Einleitung der Geburt – wenn die Wehen nicht von selber kommen

Vielleicht hast Du schon einmal von der sogenannten Geburtseinleitung gehört. Vielleicht hat man Dich auch schon direkt mit dem Thema konfrontiert? Wenn Frauen den errechneten Termin ihres Babies überschreiten, leitet man die Geburt sehr oft ein. Nicht immer ist dies unbedingt notwendig, aber es gibt Situationen indem es ratsam ist. Dabei kommt es stets auf den individuellen Fall an, denn jede Frau und jede Schwangerschaft ist natürlich anders. Worum geht es bei dieser Thematik also und was muss dazu gesagt werden?

Gründe für die Einleitung der Geburt

Wenn es um das Thema Geburtseinleitung geht, scheiden sich die Geister. Innerhalb des eigenen Landes können wir unterschiedliche Vorgehensweisen erleben. Gründe für die Einleitung der Geburt können sein:

  • vorzeitiger Blasensprung
  • Diabetes
  • Bluthochdruck
  • Plazentainsuffizienz
  • Terminüberschreitung

Nach wie vor ist die Terminüberschreitung die häufigste Ursache für eine Geburtseinleitung. Statistisch gesehen ist diese Überschreitung ganz normal, denn nur etwa drei Prozent der Kinder, werden tatsächlich am errechneten Termin geboren. Über 40 Prozent der Frauen gebären ihr Baby erst nach dem errechneten Termin.
Die Berechnung der Geburt ist niemals auf den Tag genau. Bei all der modernen Technik kann außerdem auch einiges schiefgehen. Aus diesem Grund sind die meisten Überschreitungen keine echten Übertragungen, sondern schlichtweg Rechenfehler. Darüber hinaus ist jede Frau verschieden. Wenn der Zyklus der Frau länger als 28 Tage beträgt, müssen diese Tage dazugerechnet werden. Sollte er kürzer sein, werden sie abgezogen. Diese Sache braucht Dich also nicht zu beunruhigen, denn immer wieder gibt es Frauen, die bei allen Schwangerschaften mehrere Tage oder sogar zwei Wochen zu früh gebären und andere Frauen, die ihre Kinder nach dem errechneten Geburtstermin auf die Welt bringen.

Warum die Geburt künstlich einleiten?

Warum also die Geburt künstlich einleiten? Nur weil sich das Kind vielleicht ein wenig länger Zeit lässt?

Sehr viele Frauen stellen sich die Frage, warum die Schwangerschaft mehr als neun Monate lang komplett normal verlaufen ist und ihr Bauch das ideale Zuhause für das Kind dargestellt hat und nun plötzlich alles anders sein soll. Warum hat man das Kind so lange Zeit gut ernähren können und in Sicherheit gewogen und nun soll derselbe Bauch eine Gefahr darstellen?

Wenn es sich um eine normale und unauffällige Schwangerschaft handelt, wird heutzutage in der Regel ab dem errechneten Termin plus 10 Tage eingeleitet. Der häufigste Grund für die Einleitung der Geburt bei einer Überschreitung ist die Vermeidung einer Totgeburt, denn am Ende der Schwangerschaft nimmt die Funktion der Plazenta ab. In der 42. Schwangerschaftswoche liegt dieses Risiko jedoch nur bei rund 1,9 Totgeburten pro 1000 Geburten. Das Risiko ist also sehr gering.

Auch bei den anderen Gründen für eine Geburtseinleitung ist der Grund für die Einleitung die Sorge vor einer Unterversorgung des Kindes durch die Plazenta.

Ist eine Geburtseinleitung sinnvoll?

Diese Frage ist nicht gerade einfach zu beantworten. Ich persönlich stehe als Hebamme der Einleitung einer Geburt eher ein wenig kritisch gegenüber. Dennoch muss dazu gesagt werden, dass man sich die Sache immer individuell ansehen muss. Was für eine andere Person gilt, muss noch lange nicht für Dich gelten und umgekehrt. Vor allem dann, wenn es bereits eine Vorerkrankung bei Dir gibt, müssen alle Vor- und Nachteile genau abgewogen werden, bevor man sich für diesen Schritt entscheidet. Zu beachten ist dabei stets, dass eine Geburtseinleitung mehr Nutzen als Schaden bringen muss.

Viele Hebammen sind der Meinung, dass das biologische Prinzip des Kinderkriegens so ausgelegt ist, dass es nur in seltenen Fällen zu einer Einleitung kommen müsste und kritisieren, dass wir so viele Interventionen machen. Aktuell haben nur 10% der Frauen eine Geburt ohne jegliche Intervention, das gibt schon etwas zu denken.

Bevor Du einer Einleitung zustimmst

Doch Du als Schwangere hast natürlich ebenfalls noch etwas zu sagen. Bevor es zu einer Einleitung kommt, solltest Du dem Ärzteteam daher einige Fragen stellen, wie beispielsweise:

  • Warum soll dieser Eingriff gemacht werden?
  • Welches Risiko gibt es, wenn man noch ein wenig abwarten würde?
  • Welche Alternativen stehen zur Verfügung?
  • Was wird vermutlich passieren, wenn noch abgewartet wird?

Vergiss nicht, dass es Dein Körper ist und es sich um Dein Baby handelt. Du hast also alles Recht der Welt, Dich vorher gut zu informieren und beraten zu lassen.

Unterschiedliche Möglichkeiten zur Geburtseinleitung

Um Wehen einleiten zu können, stehen heute unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung.

Die Eipolablösung

Bei der sogenannten Eipolablösung wird die Fruchtblase sehr vorsichtig von Deiner Gebärmutterwand im Bereich des Gebärmutterhalses gelöst. Dies geschieht mit per Hand. Natürliche Prostaglandine werden dabei freigesetzt, die die Wehentätigkeit anregen. In rund 50 Prozent aller Fälle, können die Wehen durch diese Methode innerhalb von 48 Stunden eingeleitet werden.

Ein erhöhtes Risiko für einen Kaiserschnitt gibt es dabei übrigens in den meisten Fällen nicht und auch auf medikamentöse Wehenförderung kann bei dieser Methode meist verzichtet werden. Der Nachteil: Die Eipolablösung ist unter Umständen ein wenig schmerzhaft und die Eipolablösung kommt nur dann infrage, wenn der Muttermund schon etwas geöffnet ist.

Die Öffnung der Fruchtblase

Diese Methode wird auch als Blasensprengung bezeichnet. Sie ist eine alte Methode zur Geburtseinleitung, die heutzutage eher selten eingesetzt wird. Die Fruchtblase wird bei dieser Einleitung, mit einem kleinen Häkchen angeritzt bzw. angestochen, (meist ist es ein kleiner Fingerhandschuh mit einem kleinen Haken) was den Effekt hat, dass das Fruchtwasser abzulaufen beginnt. Wenn die Methode erfolgreich ist, regt sie ebenfalls die Ausschüttung der Prostaglandinen an und damit die Wehenproduktion.

schwangere Frau bei der Untersuchung beim Arzt
Scheu Dich nicht all Deine Fragen beim Gynäkologen zu stellen, bevor Du einer Einleitung zustimmst

Dieser Eingriff ist schmerzfrei. Der Nachteil: Das Infektionsrisiko ist deutlich höher durch die offene Fruchtblase. Auch ein Nabelschnurvorfall kann bei dieser Einleitungsart eher passieren. Die Entbindung muss nach Öffnung der Fruchtblase innerhalb der kommenden Stunden passieren.

Prostaglandine als Gel

Prostaglandine sind Hormone, die der Körper am Ende der Schwangerschaft vermehrt selber ausschüttet, um den Muttermund auf die Geburt vorzubereiten. Durch die Ausschüttung von Prostaglandinen wird der Muttermund weich und „reift“ heran. Neben der Muttermundsreifung haben Prostaglandine auch einen Einfluss auf die Muskulatur der Gebärmutter. Möchte man die Geburt einleiten, der Muttermund ist aber noch nicht reif, so werden meist Prostaglandingele, oder Tabletten eingesetzt, um eine Reifung des Muttermundes und das Einsetzen der Wehen zu erzielen.

Prostaglandin Gel

Diese Methode kommt dann zum Einsatz, wenn der Muttermund noch unreif ist. Dabei wird Prostaglandin als Gel an den Muttermund gespritzt. Ist Dein Körper Geburtsbereit und braucht nur angeschupst zu werden, zeigt sich meist schnell eine Wirkung. Nur in wenigen Fällen dauert es mehrere Tage bis es zu den ersten Wehen kommt.

Nebenwirkungen: Erbrechen, Übelkeit, Durchfall, Kopfschmerzen und ein niedriger Blutdruck sind mögliche Nebenwirkungen dieser Therapie. Bei dieser Methode kann es außerdem vorkommen, dass es zu schmerzen und wiederkehrende Wehen kommt, doch der Geburtsvorgang dennoch nicht voranschreitet.

Der Ballonkatheter

Auch ein Katheter kann verwendet werden, um den Muttermund auf die Geburt vorzubereiten. Der Katheter (ein dünner Schlauch) wird in die Scheide durch den Muttermund eingeführt. Dieser hat am Ende zwei aufblasbare Silikonballons, wobei einer am inneren Muttermund und der andere am äußeren Muttermund liegt. Durch das Befüllen der Ballons mit einer sterilen Flüssigkeit wird der Muttermund sanft gedehnt. Dabei werden körpereigene Prostaglandine vom Körper ausgeschüttet, die zu einer Reifung des Muttermundes und zu einer körpereigenen Wehenproduktion führen. Obwohl die Methode kaum Nebenwirkungen hat, wird sie nur selten angewendet.

Hier ist die Anwendung gut beschrieben (auf Englisch)

Tabletten (Cytotec)

Auch Cytotec, oder der Wirkstoff Misoprostol wird bei unreifem Muttermund angewendet. Eigentlich ist Cytotec ein Magenmittel, welches allerdings in jeder 2. deutschen Klinik zur Geburtseinleitung verwendet wird. Das Mittel wird ohne Zulassung für Geburtseinleitungen im sogenannten „Off-Label-Use“ seit Jahren verwendet. Aber in letzter Zeit häufen sich jedoch Diskussionen über das Mittel, welche viele Schwangere verunsichert, da es in der Vergangenheit zu drastischen Komplikationen wie Wehensturm, oder Gebärmutterruptur gekommen ist.

schwangere Frau bekommt Einleitung durch Wehentropf
Der Wehentropf ist die Standartmethode zur Geburtseinleitung , wenn der Muttermund bereits etwas geöffnet ist

Dabei kommt es jedoch stets auf die Dosierung des Mittels an. Wird das Mittel überdosiert, kann es in der Tat zu den genannten Nebenwirkungen kommen. Lass Dir daher das Vorgehen vorher genau erklären. Die Tabletten werden oral, oder vaginal alle 3-6 Stunden verabreicht.

Mögliche Nebenwirkungen können wie beim Gel Durchfall, Übelkeit, Bauchschmerzen sowie Kopfschmerzen und Schwindel sein.

Der Oxytocin Tropf

Ist der Muttermund schon weich und der Gebärmutterhals verkürzt, wird meist mit einem Wehentropf eingeleitet. Dabei bekommt man über eine Kanüle in der Handvene, oder der Armbeuge einen Tropf mit Oxytocin, einem Hormon, das auch der Körper selbst bildet, um Wehen auszulösen. Anfangs ist die Dosierung niedrig und wird dann kontinuierlich gesteigert. Der Vorteil ist, dass man den Tropf gut dosieren kann. Im Zweifelsfall macht man ihn einfach aus. Ein Nachteil ist die eingeschränkte Bewegungsfreiheit der Gebärenden durch die Kanüle und den Tropf, der in der Regel am Infusionsständer hängt.

Mögliche Nebenwirkungen können neben einem Blutdruckanstieg, auch Herzrhythmusstörungen, Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen sein.

Risiken und Nebenwirkungen von Geburtseinleitung


Natürlich gibt es auch bei der Geburtseinleitung einige Risiken. Einige übliche Nebenwirkungen hatte ich bereits genannt. Gefürchtet ist beispielsweise der Wehensturm durch eine Überstimulation der Gebärmutter. Dabei handelt es sich um gesteigerte Wehen, die schlichtweg zu stark oder zu häufig werden. Bei einem Wehensturm, oder auch hyperaktiver Wehentätigkeit besteht die Gefahr einer Ruptur der Gebärmutter. Auch zu einem Herztonabfall des Ungeborenen kann es bei einem Wehensturm kommen, dadurch, dass das Baby kaum Pause hat sich von den Wehen zu erholen. Dabei sinkt der Herzschlag des Babys zeitweise ab.

Außerdem kann es sein, dass Du schlecht mit den Wehen zurechtkommst und die Geburt daher als besonders schmerzhaft empfindest. Die Wehen werden bei einer Einleitung nicht von Deinem eigenen Körper produziert, sondern sozusagen von außen. Frauen brauchen daher häufiger eine PDA, was zur Folge hat, dass die Geburt viel medizinischer abläuft. Die Frau kann sich bei einer PDA schlechter bewegen, was das Risiko einer vaginaloperativen Geburt (z.B mir der Saugglocke) erhöht. Laut Studien scheint das Risiko nach einer Geburtseinleitung allerdings für einen ungeplanten Kaiserschnitt nicht erhöht zu sein, wie häufig behauptet.

Ist eine Einleitung schmerzhaft?

Wie schon erwähnt, ist ein häufiges Problem, dass Frauen teilweise tagelang eingeleitet werden. Je nachdem wie geburtsbereit der Körper ist. Ist Dein Termin noch Wochen entfernt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Dein Körper sofort mit Wehen reagiert, eher gering. Diese Warterei ist natürlich nervenaufreibend. Bildet der Körper dann Wehen werden diese oft als sehr schmerzhaft empfunden. Produziert der Körper selber Wehen, tut er dies in der Regel so, dass der Körper Zeit hat sich auf die Wehen einzustellen. Stück für Stück werden die Wehen stärker und die Abstände zwischen den Wehen kürzer. Der Körper hat also Zeit körpereigene Endorphine zu bilden, die wie eine Art Schmerzmittel wirken.

Bei künstlich ausgelösten Wehen kann es sehr lange dauern bis die Wehen eintreten. Beginnen sie, sind sie dann häufig abrupt da. Der Körper kann sich somit nicht so gut auf sie einstellen wie bei einem natürlichem Geburtsbeginn.

Alternative Methoden der Geburtseinleitung

Viele werdende Mütter fragen sich, ob sie durch alternative Methoden, oder Hausmittel die Geburt anschupsen können. Und ja, es gibt sie. Aber wie bei den medizinischen Methoden ist eine Voraussetzung für die Wirksamkeit, dass der Körper geburtsbereit ist, sprich bereits eine Wehenbereitschaft hat und der Muttermund weich und leicht geöffnet ist.

Brustwarzenstimulation

So gibt es beispielsweise die Brustwarzenstimulation, bei der man seine Brustwarzen für mindestens 1 Minute zwischen den Fingern massiert, was zu einer Ausschüttung von Oxytocin führen kann. Nach einer Pause von ein paar Minuten wiederholt man die Massage. Übrigens auch eine tolle Möglichkeit unter der Geburt bei einer Wehenschwäche.

Geschlechtsverkehr

Auch Geschlechtsverkehr mit anschließender Hochlagerung des Beckens wird gerne empfohlen. Da das Sperma Prostaglandine enthält, kann es ebenfalls Wehen auslösen. Die Menge der Prostaglandine sind jedoch in homöopathischer Dosis, also sehr gering. Auch beim Orgasmus wird Oxytocin ausgeschüttet. Man nimmt an, dass Frauen, die Oxytocinausschüttung beim Orgasmus der Grund ist, warum Frauen, die in der Schwangerschaft regelmäßig Sex haben, seltener den ET überschreiten. Nebenwirkungen gibt es keine, außer, dass die schwangeren Frauen und auch die Partner in dieser Situation meist keine Lust auf Sex haben.

Wenn Du bereits einen Blasensprung hattest, solltest Du Geschlechtsverkehr durch das erhöhte Infektionsrisiko natürlich vermeiden.

Wehencocktail

Auch der berühmte Wehencocktail, der eine Mischung aus Rizinusöl, und Aprikosensaft ist, hat vielen Frauen geholfen die Geburt zu Hause einzuleiten. Bereits nach ein paar Stunden nach Einnahme, soll es zu den ersten Wehen kommen.

Wehencocktail zur Geburtseinleitung
Ein Wehencocktail aus Rizinusöl ist ein beliebtes Hausmittel zur Geburtseinleitung bei Terminüberschreitung

Das klassische Rezept ist wie folgt:

  • 2 Esslöffel Rhizinusöl
  • 250 ml Aprikosennektar
  • 250 ml Wasser (einige Frauen nehmen auch Sekt)
  • 2 EL Mandelmus

Diesen Drink innerhalb von 30 Minuten trinken. Meist stellt sich die Wirkung relativ schnell ein. Da Rhizinusöl ein Abführmittel ist, entleert sich erst der Darm, der dann durch die Nähe zur Gebärmutter diese anregt sich zusammenzuziehen. Meiner Meinung macht der Wehencocktail allerdings nur Sinn, wenn der Körper wehenbereit ist. Nebenwirkungen können Bauchkrämpfe, Durchfall und Kreißlaufprobleme sein. Am besten spricht man mit seiner Hebamme vorher, wenn man in Erwägung zieht den Wehencocktail anzuwenden.

Nelkentampon

Nelkenöltampons können ebenfalls der Geburtseinleitung dienen. Dafür wird ein Tampon mit verdünntem Nelkenöl bestrichen. Nimm dafür 10 ml neutrales Öl, beispielsweise Sonnenblumen-, oder Olivenöl und misch das Öl mit 15 Tropfen Nelkenöl. Auf keinen Fall unverdünnt verwenden! Nun führst Du den getränkten Tampon, in die Scheide ein und lässt ihn dort für gut eine Stunde. Tut sich anschließend nichts, kannst Du einen weiteren Tampon nach 6 Stunden einführen. Nebenwirkungen können Reizungen der Schleimhaut sein. Daher probiere vorher an Deinem Handgelenk aus, ob Du mit Rötungen, oder Juckreiz reagierst. Ansonsten ist diese Methode harmlos,

Fazit

Eine Einleitung sollte immer kritisch hinterfragt werden, denn ein Eingriff in den den natürlichen Prozess des Körpers, birgt immer Risiken. Daher sollten Vor- und Nachteile gut abgewogen werden. Dein Bauch war über neun Monate lang das perfekte Zuhause für Dein Kind, weshalb die Geburt nicht immer sofort eingeleitet werden muss, nur weil sich Dein Kind ein wenig mehr Zeit lässt. Die Situation muss stets individuell abgewogen werden.

Lass Dich daher gut von Deinem Ärzteteam beraten und stelle alle Fragen, die Dir durch den Kopf gehen. Vergiss nicht, dass Du ein Recht hast, Dich genau zu informieren, denn es betrifft Deinen Körper und Dein Baby.

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